E-Books ersetzen in der heutigen Zeit Bücher, dass ist Fakt. Dabei bestehen einige Unterschiede zwischen gedrucktem Papier und Readern. Möchte man sich ein E-Book zulegen, entscheidet man sich zwischen zwei Systemen.

Dicke Romane besitzen oft über 1000 Seiten. Menschen greifen immer wieder zu der Alternative eines Gerätes, da es handlicher und leichter ist. Es lassen sich zig Bücher darauf speichern, wodurch Bücherregale ersetzt werden. Für den Urlaub ist es ebenfalls eine optimale Investition. Außerdem sind viele wasserdicht und besitzen Features wie Beleuchtung, Schriftvergrößerung und scharfe Lesequalität ab einen Preis von 70 Euro.

Entscheidung fängt beim Modell an

Legt man sich ein E-Book zu, muss man sich im Voraus für ein bestimmtes Ökosystem entscheiden – entweder der Amazon Kindle-Reader oder ein offeneres System von Pocketbook, Kobo oder Tolino. Wählt man den Kindle, ist man an Amazon gebunden, da dieses ein eigenes Format besitzt und keine Übertragung auf andere Gerätetypen stattfinden kann. Die offenen Systeme lassen sich hingegen auch nicht auf dem Kindle lesen. Kindle-Nutzer können aus diesem Grund E-Books nur auf Amazon kaufen. Vorteil ist, dass der Einkauf bequem und die Nutzerführung übersichtlich ist. Es findet sich auch eine große Auswahl an englischsprachigen Büchern.

Buchhändler Allianz

Zur Buchhändlerallianz gehört Tolino. Ketten wie Weltbild, Hugendubel und Thalia sind Exempel dafür. Die Shops der Händler sind in der Regel auf dem Gerät installiert. Der Kauf auf dem Computer gestaltet sich auch schnell und einfach. Generell sind deutsche Bücher auf beiden Systemen kostengünstiger als ihre gedruckten Versionen. Für alle Nutzer und Nutzerinnen besteht ebenso die Möglichkeit, sich E-Books auszuleihen. Voraussetzung dafür ist der Epub-Reader. Auf den Kindle ist dies leider nicht möglich.

Lesen wird leichter durch das Wasserzeichen

Anders als bei den gedruckten Büchern, war ursprünglich die Weitergabe nicht an zweite oder dritte innerhalb von Familie und Freunde gedacht. Laut AGBs erwerben Leser durch den Kauf prinzipiell ein Nutzungsrecht. Das Weiterreichen funktioniert aber trotzdem in den meisten Fällen. Einige Verlage machen Ausnahmen und verzichten auf strengen Kopierschutz gegen Weitergaben. Stattdessen sind die meisten E-Books mit unsichtbaren Wasserzeichen gekennzeichnet. Mit dem Wasserzeichen lässt sich nachvollziehen, von wem das E-Book gekauft wurde. Somit kommt es zur Verhinderung der Weiterverbreitung. Bei Amazon herrscht ein strenger Kopierschutz: Man muss einen Account besitzen, um auf die E-Books Zugriff zu haben. Gut ist wiederum, dass es eine Familienbibliothek gibt, wo eine gewisse Anzahl an Erwachsenen und Kindern gemeinsam lesen können. Ebenfalls bietet Tolino auch eine solche Funktion an.

Abwechslungsreiche Möglichkeiten mit dem E-Book

Mit einem Reader hat man auch die Option, Hörbücher zu hören. Oft sorgt die Auditive Wahrnehmung für mehr Unterhaltung und Spaß. In den vergangenen Jahren hatte man sich den Juli ausgesucht, um sich auf Poker zu spezialisieren. Dies machten sich Experten zu Nutze. Zu erwähnen gilt, dass die Hörbücher vom Autor selbst vorgelesen werden, was gewisse Intimität erzeugt. Diverse Poker Hörspiele wie Molly’s Game, Poker and Pop Culture, The Pursuit of Poker Success und weitere gehören zu den Klassikern in der Poker-Szene. Reinhören lohnt sich auf alle Fälle.

Eine weitere Möglichkeit ist das Spielen von einfach gehaltenen Games, die auf manchen E-Book Readern funktionieren wie Puzzles, Quiz-Games und Wortspiele.

E-Book Kauftipps

Zuallererst muss sich für eins der beiden Systeme entschieden werden. Empfohlen wird, die Geräte mal in der Hand zu halten und auszuprobieren. Die Haptik zählt auch, denn der Leser muss gut damit zurechtkommen und sich gut damit fühlen. Es sollte auch auf Zusatzfunktionen geachtet werden, denn nicht jedes Gerät hat Beleuchtung, ist wasserdicht und besitzt einen Touchscreen. Die Speicherkapazität von Büchern reicht dagegen aus. Wer Hörbücher oder Comics herunterladen möchte, sollte bis zu acht Gigabyte erweitern. Experten empfehlen Comiclesern sich neuere Geräte mit farbigen Displays anzugucken. Sie seien zwar noch nicht vollständig ausgereift, sind aber besser als die Schwarz-Weiß Displays. Beim Lernen oder fremdsprachigen Inhalten sind bereits Notizfunktionen und Wörterbücher integriert. Fakt ist, dass diese Geräte viele Vorteile besitzen, wovon jede Zielgruppe profitieren kann. Sie ersetzen nicht komplett gedruckte Bücher, aber begeistern immer mehr Menschen. Außerdem sind sie auch umweltfreundlich. Wer es nicht ausprobiert, wird es nie wissen…

Dieser Artikel wurde schon 1679 Mal gelesen!