Die Coronapandemie hat unser bisheriges gesellschaftliches System komplett auf den Kopf gestellt. Geschäfte und Unternehmen wurden zur temporären Schließung gezwungen, die Menschen müssen sich an Ausgangsbeschränkungen halten und auch Universitäten und Schulen werden vor neue Herausforderungen gestellt. Denn da auch die Bildungseinrichtungen ihre Pforten temporär dichtmachen mussten, wurde der Onlineunterricht obligatorisch. Für das E-Learning entpuppte sich nun vor allem das Grafiktablett als unentbehrliche Stütze. Im folgenden Artikel zeigen wir Ihnen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Grafiktabletts auf und verdeutlichen, warum auch Sie nicht länger auf dieses technische Wunder verzichten sollten.

Ein rasanter Wechsel

Die Lehrkräfte wurden im März letzten Jahres wahrlich ins kalte Wasser geworfen. Bis dato machten Sie sich jeden Tag auf den Weg zur Schule, um Präsenzunterricht zu halten. Sie konnten das Whiteboard, die Tafel, den Overheadprojektor, den Beamer, CD-Player, Computer etc. benutzen, um den Unterricht kreativ und abwechslungsreich zu gestalten. Unterrichtsmethoden waren in jahrzehntelanger Forschung ausgereift und perfektioniert worden, sodass Lernfortschritte und -erfolge sicher erreicht wurden.

Mit der Umstellung auf das E-Learning wurden die bewährten Mittel und Techniken jedoch auf den Kopf gestellt. Arbeitsmaterialien waren nicht digitalisiert, es mussten schnell digitale Tools entwickelt werden, die den Fernunterricht gewährleisteten und die Lehrkräfte mussten sich in Windeseile mit der Technik vertraut machen. Infolgedessen litt die Unterrichtsqualität enorm und die Schüler bauten große Defizite auf, die sie noch jahrelang verfolgen werden.

Eine Stütze für Lehrkräfte

Zoom, Teams, Skype und Co. ermöglichten nun zwar Gruppenmeetings mit den Schülern, doch der Unterricht gestaltete sich immer noch sehr holprig. Neben Internetproblemen und technischen Mankos wurde auch der Unterricht selbst äußerst kompliziert. Dokumente können zwar visualisiert werden, doch die Bearbeitung wird oft zur Nervenprobe. Weiterhin ist es auch nicht möglich, mehrere Dokumente gleichzeitig mit den Schülern zu teilen. Dadurch wird es zum Beispiel schwer, Hefteinträge anhand von Texten zu erarbeiten. Mithilfe des Grafiktabletts gehören solche Probleme nun der Vergangenheit an. Mit seinen unzähligen Funktionen trägt es dazu bei, den gewohnten Unterricht in moderner Ausführung zu ermöglichen. Zudem ist es in verschiedenen Größen, Preisklassen und Modellen verfügbar, wodurch für jedermann das passende Gerät gefunden werden kann. So hat sich beispielsweise das Repaper Grafiktablett für Lehrer bewährt. Durch seine ausgeklügelte Technologie lassen sich sogar Zeichnungen und Notizen, die mit regulärem Stift und Papier gefertigt wurden, auf den Computer übertragen.

Das Grafiktablett als Unterrichtswerkzeug

Wie bereits erwähnt, eignet sich das Tablett optimal für den Einsatz im Onlineunterricht. Mit der Hilfe des Gerätes lassen sich Dokumente bearbeiten. In Lesetexten können bestimmte Stellen hervorgehoben werden, Randnotizen beigefügt werden und wichtige Steller markiert werden.

Man muss zudem bedenken, dass die Schüler im Laufe des Tages eine große Anzahl an Schulstunden haben. Es gilt den Unterricht so abwechslungsreich und kreativ wie möglich zu gestalten. Ein handschriftlicher Hefteintrag, der zusammen mit den Schülern in Echtzeit verfasst wird, kann zur Motivation und zum Gemeinschaftsgefühl beitragen. Darüber hinaus ermöglicht es das Grafiktablett im Gegensatz zu beispielsweise Worddokumenten handschriftliche Zeichnungen, Tabellen und Grafiken einzufügen. Möchte man dies mit der Computermaus bewerkstelligen, erinnert das Dokument mehr an eine Kindergartenzeichnung als an einen Hefteintrag.

Hilfreich für Schüler

Das Grafiktablett eignet sich jedoch nicht nur für die Lehrkräfte, sondern auch für die Schüler. Die Hausaufgaben werden beim E-Learning in der Regel an den Lehrer geschickt. Hat man nun eine Fotokopie des Dokuments vor sich liegen und bearbeitet die Aufgaben ebenfalls schriftlich, muss das Ergebnis anschließend mühsam auf den Computer übertragen werden. Mit der Hilfe des Grafiktabletts kann die Hausaufgabe direkt digitalisiert werden. Außerdem macht die Bearbeitung von Aufgaben, Lernen und das Erledigen der Hausaufgaben mit einem solchen Tool gleich viel mehr Spaß.

Das Grafiktablett außerhalb des Klassenzimmers

Die Vorteile des Grafiktabletts für den Unterricht sind nicht von der Hand zu weisen. Ferner kann das Gerät allerdings auch außerhalb der Schulzeit genutzt werden. Kreative Köpfe können Illustrationen, Zeichnungen und Comics erstellen und auch für die Bildbearbeitung ist das Grafiktablett eine große Hilfe. Striche und Linien können präzise ausgeführt werden und auch der Druck, die Pinselstärke und der Neigungswinkel werden vom Gerät berücksichtigt. Im Übrigen können auch die Eltern von der Anschaffung profitieren: Dokumente können signiert werden und technisch verzierte Modelle ersetzen schon fast die Maus und den Computer!

Dieser Artikel wurde schon 949 Mal gelesen!