Die durch das neuartige Coronavirus ausgelöste Situation stellt viele Familien nicht nur vor organisatorische, sondern auch ganz konkrete finanzielle Herausforderungen. Um in diesem Kontext und auch darüber hinaus effektiv und zuverlässig Geld zu sparen, gibt es eine Reihe verschiedener Tipps und Tricks – wir stellen im Folgenden einige der nützlichsten Gutscheinportale vor, mit denen sich Schnäppchen in den verschiedensten Kategorien finden lassen.

Der Allrounder: mydealz

Bei mydealz handelt es sich um eine umfangreiche Plattform, die Couponcodes, Gutscheine, Rabattaktionen, Preisfehler und mehr zusammenträgt und übersichtlich nach Kategorien geordnet präsentiert. Die Stärke liegt hier in der riesigen Community, die in Windeseile täglich neu erscheinende Aktionen postet und so allen Mitgliedern attraktive Rabatte sichert. Die Bewertung der Angebote erfolgt hier mittels einer Grad-Skala; während unattraktive Rabatte nur wenige Grad Celsius erreichen, können solche Gutscheine, von denen viele Mitglieder profitieren, buchstäblich zum Brennen gebracht werden. Besonders sinnvoll ist dies in Kombination mit der offiziellen mydealz-App: Individuell konfigurierbare Alarme senden beispielsweise immer dann eine Mitteilung ans eigene Handy, wenn in einer beobachteten Kategorie ein Angebot mehr als 1000 Grad heiß wird. So kann sichergestellt werden, dass man keine wichtige Aktion vergisst, gleichzeitig aber nicht mit nicht enden wollenden Nachrichten bombardiert wird.

Für Studenten: Unidays

Da Studenten dafür bekannt sind, einen chronisch leeren Geldbeutel zu haben, richten sich viele Gutschein- und Rabattaktionen besonders an diejenigen Kunden, die einen gültigen Hochschulausweis beziehungsweise eine Uni-E-Mail-Adresse besitzen. Mit dieser kann man sich dann neben anderen Portalen auch auf Unidays anmelden, wo gerade in den Bereichen Mode und Reisen viele attraktive Rabatte warten. Ein Geheimtipp: Häufig unterscheiden sich die unterschiedlichen Angebote auf der deutschen, französischen oder englischen Unidays-Seite, sodass man manchmal bei einem kurzen Stöbern auf Schnäppchen stößt, die einem sonst verborgen geblieben wären.

Für Angestellte: Corporate Benefits

Unter Corporate Benefits versteht man solche Vorteile, die Angestellten mehr oder weniger großer Firmen für ihre Treue zukommen. Häufig werden diese zentral auf Webseiten wie mitarbeiterangebote.de zusammengefasst, gegebenenfalls kann allerdings auch eine Suche im firmenweiten Intranetz Aufschluss geben. Wer selbstständig ist und somit nicht auf klassische Mitarbeiterangebote zurückgreifen kann, muss deswegen allerdings nicht auf Gutscheine beziehungsweise Rabatte verzichten: Berufsnahe Branchen geben ihre Produkte bei Hinweis auf den eigenen Beruf häufig rabattiert aus, da sie sich von der Verwendung im Kundenkontakt effektive Werbung versprechen. Auf diese Weise können selbstständige Hebammen beispielsweise beim Einkauf von Babynahrung oder freiberufliche Fotografen beim Bestellen von Visitenkarten sparen.

Spiele-Boni

Wer für Online-Spiele Boni oder Rabatte sucht, der wird vor allem in der Welt der Online-Casinos fündig. Zum Beispiel auf Casinoclub.com findet man eine ganze Reihe an Anbietern, die einen Online Casino Bonus im Programm haben. Mit was kann man rechnen? Vermutlich mit Einzahlungsboni oder Freispielen. Grundsätzlich gilt hier jedoch wie immer: Es ist absolut nicht zu empfehlen im Online-Casino zu spielen. Seht es nicht als Zeitvertreib an! Wir hoffen, dass dieser Hype recht schnell vorüberzieht, der aktuell rundum die Slots herrscht.

Individuelle Deals: Groupon

Bei Groupon handelt es sich, anders als beispielsweise bei mydealz, nicht um eine von Benutzern getragene Plattform. Vielmehr arbeitet das Unternehmen in direkter Zusammenarbeit mit den gewünschten Firmen Rabatte aus, die exklusiv für Groupon-Kunden gelten. Aus diesem Grund kann es sich hier lohnen, sich ein entsprechendes Konto anzulegen, wenn man beim Stöbern auf der Groupon Website wiederholt interessante Angebote entdeckt.

Dieser Artikel wurde schon 16919 Mal gelesen!