Auch wenn es noch etwas dauert, bis das iPhone 7 das Licht der Welt erblicken wird, so mehren sich nun schon die Spekulationen. Wir verraten euch, was die Fachpresse bei der zukünftigen Generation von Apples Highend-Smartphone erwartet.

Nächstes Jahr wird es selbstredend auch neue iPhones geben, doch es wird sich dann, getreu Apples bisheriger Vorgehensweise, höchstwahrscheinlich um das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus handeln. Das iPhone 7 wird also, sowohl als Smartphone, wie auch als Phablet, erst für 2016 erwartet. Trotzdem brodelt schon ein kleines Süppchen in der Gerüchteküche.

Die Technik des iPhone 7

So könnte ein iPhone 7 ohne Rand aussehen (c) Martin Hajek

So könnte ein iPhone 7 ohne Rand aussehen (c) Martin Hajek

Generell geht man davon aus, dass man mit der siebten Generation ebenfalls wieder ein innovatives und kreatives Produkt erhält. Die hochwertigsten Features soll das Gerät bekommen. Doch dafür muss man kein Analyst sein, es versteht sich von selbst, dass Apple wieder mit genialen Ideen glänzen möchte. Werden wir also nun etwas konkreter.

Display und Gehäuse des iPhone 7

Das Display des iPhone 7 Plus soll sogar noch größer werden, als jenes im aktuellen iPhone 6 Plus. Sollte das stimmen, hat sich Apple endgültig vom Gedanken verabschiedet, sich beim Wettrüsten der Bildschirmdiagonalen herauszuhalten. Eine neue Displaytechnik soll zudem für eine noch bessere Darstellung sorgen.

Dass Apple fleißig an neuen Techniken seiner Bildschirme arbeitet, haben wir bereits in diesem Bericht erörtert. Als Schutz des Displays soll Sapphire-Glas, welches eigentlich schon für das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus erwartet wurde, im iPhone 7 seine Verwendung finden.

Beim Gehäuse spekuliert man, ob Apple auf Liquid Metal setzen könnte. Über dieses Material haben wir schon in diesem Beitrag ausführlich berichtet. Der derzeitige Trend hin zu randlosen Displays könnte ebenfalls ein Ansatz sein, den Apple verfolgt. Ein Konzeptbild des Designers Martin Hajek mutet durchaus interessant an.

Neue Features im iPhone 7

Der physikalische Home-Button soll weichen und es soll auf eine reine berührungsempfindliche Variante gesetzt werden, wie sie viele Android- und Windows-Phone-Geräte bereits nutzen. Touch ID bleibt natürlich erhalten, und zusätzlich soll der Nutzer das iPhone 7 mittels Gesichtserkennung entsperren können.

Eventuell hat Apple hier einen besseren Ansatz parat, aktuell ist diese Methode nicht empfehlenswert, da man das System leicht austricksen kann. Auch wenn sich das Beamer-Smartphone Samsung Galaxy Beam nicht durchsetzen konnte, ist es vorstellbar, dass Apple einen eigenen Versuch starten möchte und ebenfalls einen Projektor im iPhone 7 verbaut.

Eine neue Akkutechnik soll sich ebenfalls in Entwicklung befinden und für eine bessere Ausdauer der zukünftigen iPhone-Generation sorgen.

Die Kernhardware des iPhone 7

Apple protzt bei seinen Kameras nicht mit irrwitzig vielen Megapixeln, sondern setzt auf Qualität bei der Optik. Dies wird man sicherlich auch beim 7er-Modell beibehalten. Die Auflösung der rückseitigen Kamera wird auf nicht mehr als 14 Megapixel eingeschätzt und die Konstruktion soll die Mitnahme einer Kompaktkamera unnötig machen.

Als Prozessor wird ein Quad-Core-Chipsatz der Gattung Apple A8 vermutet. Eine noch höhere Kernanzahl wird aber nicht ausgeschlossen. Da das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus beide in einer 128-GB-Option daher kommen, ist der Gedanke naheliegend, dass beim iPhone 7 noch eine Schippe drauf gepackt wird. Hier könnten es sogar 256 GB sein.

Was meint ihr zu diesen Spekulationen rund um das iPhone 7? Sollte man erst abwarten, was das Apple iPhone 6s bringt oder findet ihr es spannend, dass nun schon die Gerüchteküche brodelt? Schreibt uns eure Meinung.

Quellen: Business Insider / International Business  Time

iPhone 7: Was uns beim nächsten Apple-Smartphone-Flaggschiff erwarten könnte
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