Für Indie-Autoren ist es schwer, aus der Masse der eBook-Veröffentlichungen herauszuragen. Klar, das Wichtigste ist, ein gutes eBook zu schreiben, aber so ganz ohne das Marketing eines großen Verlags im Rücken sollte jede Möglichkeit genutzt werden, sich einen Vorteil in der Auffindbarkeit des eigenen eBooks zu verschaffen. Eine Möglichkeit ist es, Metadaten in das eBook einzufügen.

Beschreibende Keywords in den Metadaten

Während der Leser ein gedrucktes Buch im Buchladen aufschlagen und darin herumblättern kann, ist das beim eBook in den meisten Fällen – Amazons „Blick ins Buch“ mal ausgenommen – schwierig, dem Leser die eBook-Inhalte auf den ersten Blick näher zu bringen und ihn so zum Kauf des eBooks zu animieren. Auch beim Auffinden der eBooks sind beschreibende Keywords in den Metadaten wichtig.

Metadaten bei der eBook-Erstellung mit InDesign

Als Minimum sollten Titel, Untertitel, Veröffentlichungsdatum und ISBN-Nummer aufgeführt werden, meint Experte Beat Barblan, Director of Identifier Services bei der Nummer eins für bibliografische Angaben, Bowker, im Interview mit Good E-Reader. Zusätzlich empfehlen sich aber weitere beschreibende Angaben zu Autor und Buchinhalt. Wie ihr die Metadaten bei der Erstellung eines eBooks mit InDesign ausfüllt, könnt ihr hier nachlesen (Punkt 11).

Metadaten in eBooks einfügen – Entscheidender Vorteil für Indie-Autoren?
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