In der Futurezone, der österreichischen Hightech-News-Plattform, ist am Donnerstag ein Artikel von mir veröffentlicht worden. Unter dem programmatischen Titel „E-Books machen gedruckten Büchern den Garaus“ habe ich dort meine Meinung über E-Books im Allgemeinen, deren Zukunft, die E-Book-Preise und den ersten unabhängigen E-Book-Verkaufsmillionär John Locke geäußert.

DRM und uneinheitliche Formate behindern E-Book-Siegeszug

Die Reaktionen haben mich in meiner Ansicht gestärkt, dass das Lesen am E-Book-Reader an Bedeutung gewinnt und dass die Hauptprobleme für den absoluten Siegeszug derzeit noch die DRM-Beschränkungen sowie das fehlende einheitliche E-Book-Format sind. Natürlich bin ich nicht der Meinung, dass gedruckte Bücher in naher Zukunft komplett verschwinden werden. Aber ich denke, dass sie in eine Nische abgedrängt werden, so wie zuvor schon Schallplatten und jetzt CDs und DVDs. Was meint ihr?

In eigener Sache: Meine E-Book-Meinung in der Futurezone
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