Ein markantes Designmerkmal von Apples Mac- und Powerbooks ist das leuchtende Logo auf der Rückseite. Beim iPhone fehlt dieses Stilmittel – es gibt aber mit „iGlow“ oder „iPhone Light Kit“ Bastelkits, mit denen sich das Logo auf dem Smartphone zum Leuchten bringen lässt.

iPhone 6: Bastelkits bringen Apple-Logo zum Leuchten

Das leuchtende Apple-Logo mit "iGlow" (c) ideminakurac

Das leuchtende Apple-Logo mit „iGlow“ (c) ideminakurac

Dass die Smartphones aus Cupertino schick aussehen, steht außer Frage, dennoch hätten viele Fans der Mac- und Powerbooks sicher auch beim iPhone gerne einen illuminierten Apfel. Zwei Hobby-Bastler haben sich ans Werk gemacht und mit „iGlow“, beziehungsweise dem „iPhone Light Kit“, zwei Lösungen herausgebracht, die das rückseitige Apple-Logo zum Leuchten bringen.

Die Logo-Modifikation im Detail

Beim „iGlow“ wird eine separate LED um das Apple-Symbol genutzt. Eine ausführliche Anleitung (in Englisch) gibt es in Form eines Videos. Hier wurden auch die einzelnen Schritte mit Texten versehen, was Menschen hilft, die zwar gut Englisch lesen aber weniger gut verstehen können.

Das „iPhone Light Kit“ nutzt die Beleuchtung des Displays des iPhone 6 mit. Auch hierfür wurde ein Film gedreht, der einem beim Einbau hilft. Dieser hat jedoch leider keine Hilfetexte.

„iGlow“ oder „iPhone Light Kit“?

Der Vorteil beim „iGlow“ liegt vor allem beim Preis. Man kann ein Set für das iPhone 6 schon für 26 Euro über eBay bestellen – der Versand ist kostenlos. Für das „iPhone Light Kit“ werden hingegen 30 Dollar für die Variante für das iPhone 6 fällig.

Hinzu kommen 20 Dollar Versandkosten. Das ist schade, denn somit wird das Kit so teuer, dass man es kaum noch empfehlen kann. Dabei hat das „iPhone Light Kit“ den Vorteil, dass es sich mit dem Display abschaltet oder dimmt.

Welche Smartphones sind kompatibel?

Beide Ausführungen sind für das Apple iPhone 6 verfügbar. Hingegen gibt es das „iPhone Light Kit“ auch noch für das iPhone 6 Plus und bald für die beiden 6s-Modelle.

Alle Bastelarbeiten geschehen selbstredend auf eure eigene Verantwortung. Die iPhone-Garantie dürfte mit dem Eingriff wahrscheinlich unbrauchbar werden.

Quelle: t3n

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