Einen Monat nach der Vorstellung des Fire Phone hat Amazon das erste Werbevideo präsentiert. Darin zu sehen sind zwei altkluge Kids, die die Vorzüge des neuen Amazon-Smartphones preisen – allerdings andere, als man denken würde.

Der 30-sekündige Spot zeigt zwei Kids, die sich über die Apps und Inhalte auf ihren neuen Fire Phone Smartphones unterhalten – neben Pinterest und Twitter sind das Filme und Games. Dann erklären die naseweisen Kinder einer jungen Frau am Nachbartisch, dass Amazon Prime inkludiert sei.

Fire Phone: „So etwas habe ich noch nicht gesehen“

„Es gibt so viel Filme zum Anschauen“, sagt das Mädchen. Der nerdig ausschauende Junge ergänzt, er sei schon 9 Jahre auf der Welt, aber so etwas wie das Fire Phone habe er noch nicht gesehen. Klar, dass der Dame daraufhin der Mund offen stehen bleibt.

Fire Phone im Werbevideo: Knirps erklärt Vorzüge

Fire Phone im Werbevideo: Knirps erklärt Vorzüge

Was uns Amazon damit sagen will? Erstmal, dass sich offenbar selbst Kids das Smartphone leisten können und es kinderleicht ist, sich dort mit Apps, Filmen und Games zu versorgen. Zum anderen, dass der kostenpflichtige Service Amazon Prime für ein Jahr kostenlos mit dabei ist – aktuell nur in den USA und exklusiv bei AT&T.

Technische Details im nächsten Werbevideo?

Die technischen Features wie das 3D-Interface, das über ein Head-Tracking-System namens „Dynamic Perspective“ funktioniert, der große Speicherplatz von 32 bzw. 64 GB und die 13-Megapixel-Kamera bleiben in dem Spot dagegen unerwähnt. Vielleicht tauchen diese Details in einem zweiten Werbevideo auf.

Das Fire Phone soll ab 22. Juli 2014 auf den Markt kommen (vorbestellbar) und – bei einem zwei Jahresvertrag mit AT&T – 199,99 Dollar kosten. Der reguläre Preis ohne Vertrag beläuft sich auf 649,99 Dollar (jeweils für die 32-GB-Version). Über einen Start in Deutschland ist bis jetzt noch nichts bekannt.

via Mashable

Foto: Screenshot Amazon-Werbevideo (YouTube)

Amazon Fire Phone: Erstes Werbevideo stellt Prime-Zugang in den Mittelpunkt
3.7 (74%) 20 Bewertungen

Dieser Artikel wurde schon 1430 Mal gelesen!