Cellulite, die wegen der unschönen Dellen im Gewebe auch Orangenhaut genannt wird, ist mehr als nur ein Schönheitsproblem. Damit Betroffene der Bindegewebsveränderung wirkungsvoll entgegentreten können, erläutert das E-Book www.stylesy.de/files/ebooks/cellulite.pdf ausführlich die Ursachen und eine breite Palette von möglichen Behandlungsformen.

Cellulite muss kein Schicksal sein

Mit zunehmendem Alter kann bei den meisten Frauen eine mehr oder weniger ausgeprägte Cellulite auftreten. Dies liegt in der Struktur des weiblichen Bindegewebes begünstigt und zusätzlich durch den Hormonhaushalt beeinflusst. Allerdings gibt es verschiedene Risikofaktoren, die die zugrunde liegende Bindegewebsschwäche deutlich verstärken können, erklärt der Ratgeber von Stylesy. Dazu zählen neben Übergewicht vor allem Rauchen, Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel. Durch eine entsprechende Veränderung der Lebensgewohnheiten kann Cellulite deshalb sichtbar verbessert oder ihr von vorneherein vorgebeugt werden.

Wirksame Hilfe bei Orangenhaut

Welche Behandlungsmöglichkeit im individuellen Fall am geeignetsten ist, hängt von dem Ausprägungsgrad der Cellulite und den persönlichen Voraussetzungen ab. Die Palette an Therapieformen reicht von simplen Wechselduschen und speziellen Cremes über Massagen und durchblutungsfördernden Body Wraps bis hin zu Lymphdrainagen und Behandlungen mit Radio- oder Ultraschallwellen. Vielfach empfohlen werden auch homöopathische Mittel und Kältetherapien, für deren Wirkung allerdings bislang kein wissenschaftlicher Nachweis vorliegt. Unabhängig von der Maßnahme, für die sich die Betroffenen entscheiden, kann durch regelmäßigen Sport und eine ausgewogene Ernährung, die den Stoffwechsel angeregt werden, die Behandlung von Cellulite wirksam unterstützt werden.

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