J.R.R. Tolkien ist mit seinem Roman “The Hobbit” ein absolut zeitloser Klassiker gelungen. Obwohl die Erzählung bereits vor vielen Jahrzehnte, genauer gesagt im Jahr 1937, zum ersten Mal veröffentlicht wurde, begeistert diese Geschichte noch heute sowohl Kinder als auch Erwachsene. Und auch durch die vor wenigen Jahren erschienenen Verfilmungen bekam dieses Meisterwerk des bis heute außerordentlich bekannten Autors noch einen weiteren Schub in Sachen Bekanntheitsgrad. Schließlich ist die Hürde, ein nicht besonders dünnes Buch zu lesen, selbstredend deutlich höher als einen Film anzusehen – und darüber hinaus gibt es immer mehr Menschen die auch im allgemeinen das Ansehen eines Films dem Lesen eines Romans vorziehen.

Die Geschichte, die Tolkien in diesem Buch erzählt, klingt im ersten Moment unter Umständen ein wenig simpel. Es handelt sich um die Reise des Hobbits Bilbo Beutlin im englischen Bilbo Baggins), welcher zunächst ein äußerst angenehmes und genügsames Leben lebt. Möchte man es negativ formulieren lässt sich jedoch auch sagen, dass der Hobbit seine Komfortzone nicht verlässt und das Wort Lethargie seinen Lebensstil am besten beschreibt. Doch durch eine plötzliche und unerwartete Begegnung – zunächst mit dem Zauberer Gandalf und schon wenige Zeit später mit insgesamt 13 Zwergen – verändert sich sein Leben mit wenig Abstand zu seinem gemütlichen Dasein absolut grundlegend. Um einen Berg, der das alte Zuhause der Zwerge ist und in dessen Inneren sich nach wie vor ein riesiger Schatz befindet, zurückzugewinnen, begibt sich Bilbo zusammen mit der Gruppe auf eine Reise zu eben diesem Ort. Welche Herausforderungen auf dem Weg dorthin noch auf ihn warten werden ist für den kleinen Hobbit zu Beginn absolut nicht vorstellbar. Und auch dass er es schließlich sein wird, der den Drachen Smaug, welcher die Zwerge von ihrem Zuhause vertrieben hat und dieses nun bewohnt, letztendlich indirekt besiegen würde, scheint ihm am Anfang der Unternehmung kaum jemand zuzutrauen.

Doch Bilbo wächst an den Herausforderungen und an den Begegnungen mit ihm bis dahin nicht bekannten Wesen. So wird er von einem ängstlichen Hobbit im Laufe der Erzählung zu einem mutigen und tapferen Teil der Gruppe – wenn nicht gar zum Oberhaupt.

Und so sind ist die Gruppe – wie sollte es anders sein – am Ende in der Lage ihre alte Heimat zusammen mit dem Schatz zurückzugewinnen.

Internet ist eine tolle Recherchequelle

Ob also Antworten auf Fragen zu Bilbo Baggins, dem Zauberer Gandalf, dem Drachen Smaug, oder auch Informationen zu Stichwörtern aus ganz anderen Bereichen wie eurem Trading Plan, den Fußballergebnissen, dem Wetter fürs Skifahren – im Internet gibt es eine unglaubliche Vielfalt an Texten, Videos, etc., welche unterschiedlich ausführlich bzw. detailliert über eben jene berichten. Ihr fragt euch, warum wir euch das sagen? Nun, viele Fans und Fanatiker kaufen sich teure Broschüren oder Fanmaterial, in dem im Grunde alles geschrieben steht, was man auch in Foren oder Fanseiten finden kann. Frönt also gerne auch online und kostenlos euren Interessen dafür.

Tolkien, welcher bis heute von vielen zu den bekanntesten Autoren aller Zeiten gezählt wird, erschuf in seiner Fantasie nicht nur die Geschichte von dem Hobbit Bilbo Beutlin und seinem Abenteuer mit den Zwergen und dem Zauberer Gandalf – nein, er erschuf eine ganze Welt. So lesen Fans bis heute gerne Details über die einzelnen Schauplätze und Charaktere. Und das Internet bietet die optimalen Möglichkeiten hierfür, da es mittlerweile von den meisten die unangefochtene Quelle für Informationen darstellt.

Der Hobbit von J.R.R. Tolkien – ein zeitloser Klassiker
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